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		<title>www.fbsrohre.de: RSS-Feed</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten Fachvereinigung Betonrohre und Stahlbetonrohre e.V.</description>
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			<title>Geballtes Wissen aus einer Hand&lt;br /&gt;FBS stellt Bildungspaket für Studierende vor</title>
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			<content:encoded><![CDATA[Auf der IFAT ENTSORGA 2012 hat die Fachvereinigung Betonrohre und Stahlbetonrohre e.V. (FBS) das FBS-Bildungspaket vorgestellt. Mehr als 200 Studierende von acht verschiedenen Hochschulen nahmen an der Präsen-tation auf dem Gemeinschaftsstand von FBS und den Mitgliedsunternehmen teil. Die zweigeteilten Vortragsblöcke zu den Themenbereichen „Planung, Ausschreibung und Vergabe“ sowie „Bauweisen und Bauverfahren“ vermit-teln Studierenden eine breite und fundierte Wissensbasis und dienen als Unterstützung zur Vorbereitung auf die Vorlesungen. Die Inhalte des Bildungspaketes stellt die FBS auf Anfrage in digitaler Form zur Verfügung.
<b>Fachwissen kompetent aufbereitet<br></b>Seit Beginn der modernen Kanalisation in Deutschland sind Rohre und Schächte aus Beton und Stahlbeton wichtige Bestandteile in der Abwassertechnik. Ein erheblicher Anteil ist auch heute noch in Betrieb und funktionstüchtig. Im Laufe der Jahrzehnte hat man die Produkte dem jeweiligen Stand der Technik angepasst. „1987 ist die FBS von praktisch allen führenden Herstellern gegründet worden, um eine neue Qualität zu definieren“, erläutert FBS-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Wilhelm Niederehe. Hieraus resultieren die im Markt etablierten FBS-Qualitätsrichtlinien. „Neben den vielen positiven, technischen Eigenschaften, die in einem FBS-Leitfaden zusammengefasst sind, beschäftigt sich die FBS seit einigen Jahren mit der ökologischen Relevanz und der Nachhaltigkeit der Abwasserkanäle und -leitungen aus Beton und Stahlbeton“, so Niederehe weiter. So vermittelt das FBS-Technische Handbuch in leicht verständlicher Form den neuesten Stand der Technik des umfangreichen Fachgebietes Kanalbau mit FBS-Betonbau¬teilen.
Dieses Fachwissen ist Basis des FBS-Bildungspaketes: Neben „Grundlagen, Randbedingungen und Regelwerken für Planung, Ausschreibung, Ver¬gabe und Ausführungsplanung von Abwasserkanälen“ enthält es die Themenbereiche „Statische Berechnung und Bauausführung von Abwasserkanälen in offener und geschlossener Bauweise“. Zu den Referenten, die erste Einblicke in das FBS-Bildungspaket gaben, zählten Dr.-Ing. Ulrich Bohle, Geschäftsführer INKA GmbH Aachen, Dipl.-Ing. Daniela Fiege, Leiterin Entwässerungsnetze, Stadtwerke Osnabrück AG und FBS-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Wilhelm Niederehe.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:25:00 +0200</pubDate>
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			<title>Beton – ein Werkstoff wie sein Verband: Nachhaltig&lt;br /&gt;25 Jahre FBS</title>
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			<description>2012 feiert die Fachvereinigung Betonrohre und Stahlbetonrohre e.V. (FBS) ihr 25-jähriges Jubiläum....</description>
			<content:encoded><![CDATA[2012 feiert die Fachvereinigung Betonrohre und Stahlbetonrohre e.V. (FBS) ihr 25-jähriges Jubiläum. Das ist ein wichtiger Geburtstag und für einen Verband ein respektables Alter. Die FBS hat allen Grund, mit Stolz auf ihre Geschichte zurückzublicken. Seit ihrer Gründung im Jahr 1987 nimmt die Fachvereinigung mit Sitz in Bonn die Interessen ihrer Mitgliedsunternehmen wahr. Sie versteht sich als Sprachrohr der führenden Hersteller von Rohren und Schächten aus Beton und Stahlbeton, den FBS-Betonbauteilen für die Kanalisation. Die technische Weiterentwicklung und ständige Qualitätsverbesserung der FBS-Produkte, die technische Beratung mit einem umfassenden Service sowie umfangreiche Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit und des Marketing gehören dabei zu den wichtigsten Aufgaben. Die 1989 erstmals veröffentlichte „FBS-Qualitätsrichtlinie“ dokumentiert den hohen, über die DIN-Normen deutlich hinausgehenden Qualitätsstandard der FBS-Betonbauteile. Innerhalb der letzten 25 Jahre ist es der FBS und ihren Mitgliedern gelungen, den FBS-Qualitätsgedanken in den Markt einzuführen, sodass das FBS-Qualitätszeichen heute bei Planern und Auftraggebern in hohem Maße etabliert ist. Für die Zukunft soll das für die FBS-Produkte bedeutende Thema „Nachhaltigkeit“ verstärkt in die Öffentlichkeit getragen werden.
Den Auftritt auf der IFAT-ENTSORGA nutzte die Fachvereinigung, um das Jubiläum gemeinsam mit den Mitgliedern und der Fachöffentlichkeit zu feiern. Neben der Präsentation der Mitgliedsfirmen mit ihren Produkten, dem besonderen Angebot für Hoch- und Fachschulen mit der Vorstellung des „FBS-Bildungspaketes“, gehörte der Jubiläumsabend zu den Highlights des Messeauftritts.
<b>Vielfältige Aufgaben<br></b>Wie für einen Verband üblich, werden eine Vielzahl von unterschiedlichen Aufgaben durch die Gremien bearbeitet. Die Tätigkeit in den ständigen Ausschüssen der FBS wird von Vertretern der Mitgliedsunternehmen wahrgenommen. Die Beratung rund um alle technischen Fragen, die Mitarbeit in allen technisch relevanten nationalen und internationalen Fachausschüssen, Marketing, die Interessenvertretung der Mitglieder, die Beobachtung des Marktes sowie Forschung und Entwicklung gehören zu den wichtigsten Aufgaben der Fachvereinigung. „Bei deren Umsetzung arbeiten wir eng mit Vertretern anderer Verbände, mit Sachverständigen und Gutachtern, mit Bauämtern und Zweckverbänden, mit Wissenschaftlern, Lehrbeauftragten und Materialprüfern zusammen“, erläutert Tanja Pöthmann, die seit 2010 die Position der 1. Vorsitzenden bekleidet.
<b>Wichtige Marketinginstrumente<br></b>Zu den wichtigen Aufgaben der FBS gehört es, die in den Gremien erarbeiteten Zielstellungen in die Öffentlichkeit zu transportieren. Mit einem flächendeckenden Marketingkonzept sollen dabei die Marktanteile für Rohre und Schächte aus Beton und Stahlbeton auch in Zukunft weiter gesichert werden. Laut Dipl.-Ing. Wilhelm Niederehe, seit 1991 Geschäftsführer der Fachvereinigung, versteht sich die FBS dabei „als Koordinationsstelle für Marketing und Technik, die Strategien entwickelt, Konzepte umsetzt und Organisation übernimmt.“ Stellvertretend für die zielgerichteten Aktivitäten ist die Tätigkeit der vier so genannten Fachberater in den Regionen Nordost, Südost, Südwest und Nordwest zu nennen. „Sie geben die Fachinformationen rund um die FBS-Betonbauteile an die Zielgruppen weiter“, erklärt Niederehe. Darüber hinaus dienen schlagkräftige Instrumente wie die FBS-Leitfäden oder das Technische Handbuch dazu, noch mehr Auftraggeber, Planer und ausführende Unternehmen von den Vorteilen und der Leistungsstärke des Rohrwerkstoffes Beton zu überzeugen. Professionell untermauert werden die vielfältigen Aktivitäten durch einen modernen Internetauftritt. Unter www.fbsrohre.de finden Mitglieder und interessierte Fachkreise neben Informationen über die FBS und aktuellen Nachrichten eine Fülle von Fachinformationen zum kostenlosen Download rund um die Kanal-Produkte aus dem Werkstoff Beton.
<b>Breite Öffentlichkeit</b><br>Eine breite Öffentlichkeit erreichen die Botschaften der FBS auf Fachveranstaltungen und bei ausgesuchten Messeauftritten wie zum Beispiel dem Oldenburger Rohrleitungsforum, der IFAT ENTSORGA oder der Wasser Berlin. Bei den branchenrelevanten Großveranstaltungen in München und Berlin präsentiert sich die FBS seit 2010 mit ihren Mitgliedsunternehmen auf einem Gemeinschaftsstand. Die Erfahrungen der letzten beiden Messebeteiligungen machen deutlich, dass alle Beteiligten von diesem Konzept profitieren. Nicht zuletzt die Besucher. „Sie erhalten aktuelle Informationen rund um moderne Betonkanalsysteme, wobei die Begriffe Wirtschaftlichkeit, Ökologie und Standsicherheit neben der FBS-Qualität besonders hervorgehoben werden“, erläutert Bettina Friedrichs, die bei der FBS für Marketing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich ist. „Beton. Von Natur aus nachhaltig“ und „FBS-Betonbauteile. Die ökologisch lückenlose Lieferkette.“ lauten aktuelle Slogans, die die wesentlichen Vorteile des Werkstoffes auf den Punkt bringen.
<b>Nachhaltiger Werkstoff<br></b>Die beiden genannten Slogans verdeutlichen den neuen Schwerpunkt der FBS-Ausrichtung hin zum aktuellen Thema Nachhaltigkeit. Unter dem Begriff „Nachhaltigkeit“ versteht man den bewussten Umgang mit den natürlichen Ressourcen zur Deckung der jeweiligen Bedürfnisse, ohne die entsprechenden Möglichkeiten zukünftiger Generationen zu beeinträchtigen. Diese moderne Betrachtungsweise umfasst alle Stationen im Laufe eines Produktlebens, angefangen bei der Rohstoffbeschaffung und -verarbeitung über die tatsächliche Nutzungsdauer bis zu einer möglichen Weiterverwendung nach Ende der ursprünglichen Phase der Nutzung. Und hierbei schneiden Produkte aus Beton und Stahlbeton hervorragend ab, wie einschlägige Untersuchungen belegen. Dokumentiert wird die Qualität von FBS-Rohren und Schachtbauwerken durch das FBS-Qualitätszeichen. „FBS-Mitglieder liefern qualitätsoptimierte Produkte, vom Beton- und Stahlbetonrohr über Vortriebsrohre, Ei- und Sonderquerschnitte, Formstücke sowie Schachtbauteile und -bauwerke“, fasst FBS-Geschäftsführer Niederehe zusammen. „Die Produkte werden nach den FBS-Qualitätsrichtlinien hergestellt und mit dem eingetragenen FBS-Warenzeichen versehen.“ Auch die Hersteller der Dichtungen haben sich dem hohen Qualitätsgedanken verschrieben. Zusammen mit der FBS haben sie spezielle Anforderungen definiert, die in den FBS-Qualitäts¬richtlinien festgeschrieben sind. Bei Erfüllung dieser Anforderungen werden die Dichtmittel mit dem eingetragenen Zeichen „QR 4060“ versehen. Für FBS-Rohre und -Schächte aus Beton und Stahlbeton dürfen nur solche Dichtungen verwendet werden. Bis heute hat sich hieraus ein Qualitätssicherungssystem entwickelt, das im Bereich der Abwassertechnik seinesgleichen sucht.
<b>Reinhaltung von Boden und Grundwasser</b><br>Zu den aktuellen gemeinsamen Marketingaktivitäten von FBS und Mitgliedsunternehmen zählt eine Aktion, bei der den Kommunen und der öffentlichen Hand der enorme Wert unserer Leitungsinfrastruktur, insbesondere der Kanalisation, deutlich gemacht werden soll. Es ist außerordentlich wichtig, mit einem solch langfristig genutzten Wirtschaftsgut, das im Allgemeinen über 80 bis 100 Jahre abgeschrieben wird, sorgfältig und nachhaltig umzugehen. Hierbei rücken zwei Aspekte besonders in den Fokus: Beim Neubau muss sowohl bei der Wahl der Werkstoffe als auch bei der Kanalverlegung ein Höchstmaß an Qualität an den Tag gelegt werden. Bei der Kanalinstandhaltung ist es in vielen Fällen deutlich nachhaltiger, einen Kanal zu erneuern, anstatt ihn zu sanieren. Diese Aspekte stehen dabei in vollen Einklang mit den Grundsätzen des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG), das dem Schutz von Boden und Grundwasser dient.
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			<category>Aktuelles</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:07:00 +0200</pubDate>
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			<title>Ökologie und Nachhaltigkeit im Fokus&lt;br /&gt;FBS-Gemeinschaftsstand auf der IFAT 2012</title>
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			<description>Ökologie und Nachhaltigkeit heißen die übergeordneten Themen der Fachvereinigung Betonrohre und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ökologie und Nachhaltigkeit heißen die übergeordneten Themen der Fachvereinigung Betonrohre und Stahlbetonrohre e.V. (FBS) auf der internationalen Fachmesse IFAT-ENTSORGA 2012. Ein rund 400 m2 großen Gemeinschaftsstand in Halle B5 (337/428) bietet den FBS-Mitgliedern die Möglichkeit, der Fachöffentlichkeit ihr Unternehmen und ihre Produktpalette zu präsentieren. Gleichzeitig bildet er den Rahmen für ein bemerkenswertes Jubiläum: Seit 25 Jahren setzt sich die FBS für einen hohen Qualitätsstandard von Betonrohren und -schächten ein. Das FBS-Qualitätszeichen steht für ein Höchstmaß an Fertigungs- und Produktqualität bei der Herstellung von Betonbauteilen. Besondere Aufmerksamkeit gilt hier den Aspekten der Nachhaltigkeit. Hierzu zählt unter anderem die Verwendung von ökologisch günstigen Werkstoffen für den Bau von Abwasserleitungen und -kanälen. Auch bei der Kanalinstandhaltung ist es in vielen Fällen deutlich nachhaltiger, einen Kanal zu erneuern, anstatt ihn zu sanieren. Das machen Fachvereinigung und Mitgliedsunternehmen in München deutlich: Unter anderem mit einer Reihe von Fachvorträgen, die auf dem Messestand gehalten werden. Eingeladen sind Vertreter aus Kommunen und Tiefbauämtern, Ingenieurbüros, bauausführenden Unternehmen und Verbänden sowie die Studenten von rund 200 Hoch- und Fachschulen mit ihren Professoren. Zu den weiteren Highlights zählt die Vorstellung des FBS-Bildungspakets.
Informationen zum Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich unter www.fbsrohre.de.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
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			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 20:43:00 +0100</pubDate>
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			<title>Top-Qualität von Rinninger&lt;br /&gt;FBS-Rechteckprofile für Heidenheimer Mischwasserkanal</title>
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			<description>Rund 420 m lang ist der neue Mischwasserkanal in der Kurze Straße und Meeboldstraße, den die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rund 420 m lang ist der neue Mischwasserkanal in der Kurze Straße und Meeboldstraße, den die Scharpf-Tiefbau GmbH & Co. KG im Auftrag der Stadtverwaltung Heidenheim erstellt hat. Die Baumaßnahme ist Bestandteil von umfangreichen Straßen- und Kanalsanierungsarbeiten in der Heidenheimer Oststadt, in deren Rahmen die Kurze Straße und die Meeboldstraße nicht nur optisch aufgewertet, sondern nachhaltig gegen Überschwemmungen geschützt werden. Aufgrund der vielfältigen Anforderungen an das eingesetzte Material hat sich der Bauherr bei der Erneuerung der Kanalisation für Stahlbeton-Rechteckprofile entschieden. Die bei der Hans Rinninger u. Sohn GmbH & Co. aus einem Hochleistungsbeton mit der Festigkeitsklasse C 60/75 gefertigten Profile in den Nennweiten 1300/1000 und 1100/900 verfügen über eine Trockenwetterrinne und wurden nach den erhöhten Anforderungen der Qualitätsrichtlinie Teil 1-3 der Fachvereinigung Betonrohre und Stahlbetonrohre e.V. (FBS) hergestellt. Darüber hinaus erfüllen die monolithisch hergestellten Fertigteile den Anforderungen der Expositionsklassen XC 4, XA 2, XD 3 und XF 4. Wichtige Voraussetzungen für die Verwendung bei der Tiefbaumaßnahme in Heidenheim, denn der neue Stauraumkanal weist nur eine geringe Überdeckung und ein geringes Gefälle auf. Zudem ist er vor allem aufgrund des in der Umgebung angesiedelten Gewerbes aggressiven Abwässern ausgesetzt.
"Der vorhandene Mischwasserkanal hat die zusätzlichen Wassermassen bei Starkregenereignissen einfach nicht mehr bewältigt", erläutert Dipl.-Ing. (FH) Markus Swoboda, Leitung Geschäftsbereich Entwässerung, Stadtverwaltung Heidenheim. "Die Defizite waren bekannt und betrafen vor allem den baulichen Zustand des vorhandenen Kanals. Darüber hinaus war das alte Maulprofil auch in Hinblick auf die hydraulischen Anforderungen unterdimensioniert." Diese wurden bereits in dem 2007 erstellten Generalentwässerungsplan (GEP) neu berechne t. Entsprechend der berechneten Abflussmengen von bis zu 1.400 l/s sahen die ersten Planungen ein Rohr mit Kreisprofil in einer bestimmten Nennweite vor. Erhöhte Anforderungen, die sich aus den besonderen Rahmenbedingungen des Baufeldes ergaben, haben dann zu weiteren Überlegungen geführt. "Unter anderem haben wir in den zu sanierenden Teilbereichen nur eine äußerst geringe Überdeckung von rund 30 bis 40 cm und auch nur ein geringes Gefälle von 1,5 ‰", so Swoboda weiter. "Der planerische Schritt von einem hierfür ungünstigen Kreisprofil zu einer rechteckigen Ausführung lag deshalb auf der Hand und wir haben uns für Stahlbeton-Rechteckprofile mit Trockenwetterrinne entschieden. Damit trugen wir den statischen Anforderungen ebenso Rechnung wie einer ausreichenden Fließgeschwindigkeit bei Niedrigwasser."
<b>Erhöhte Anforderungen</b><br>Hinzu kam: Aufgrund der Beschaffenheit des Bodens und der Abwassereinleitungen von umliegenden Gewerbebetrieben musste der Werkstoff hinsichtlich seiner Korrosionsbeständigkeit und chemischen Unempfindlichkeit weiteren erhöhten Anforderungen genügen. "Auf Basis dieser Rahmenbedingungen erstellte die Stadt Heidenheim eine produktneutrale Ausschreibung, bei der dann die Rechteckprofile von Rinninger das Rennen gemacht haben", erinnert sich Swoboda. Entsprechend dem Auftrag wurden bei Rinninger in Kißlegg rund 420 m FBS-Stahlbetonrechteckprofile nach DIN 1045 und FBS-Qualitätsrichtlinie Teil 1-3 hergestellt und zur Einbaustelle geliefert. "Hier wurden die Profile mit dem Bagger in die Baugrube gehoben und nach dem Einschmieren der Dichtungen mit dem vom Werk mitgelieferten Gleitmittel mittels Kette zusammengezogen", erläutert Bauleiter Andreas Ostertag, Scharpf-Tiefbau GmbH & Co. KG. Vorab war das Auflager wie in der Ausschreibung gefordert nach DIN EN 1610 hergestellt worden. "Der Splitt wurde auf eine Schottertragschicht aufgebracht, welche als Bodenaustausch dient und anhand eines Laserstrahls mit einer Alu-Richtlatte auf die entsprechende Höhe abgezogen", so Ostertag weiter. Anschließend wurde der seitliche Arbeitsraum mit Schottermaterial verfüllt und mit Stampfern lageweise verdichtet. Nach Erreichen der entsprechenden Schichtdicke kamen im oberen Bereich Rüttelplatten zum Einsatz.
<b>Qualität im Blick</b><br>"Bei der Produktion der Profile haben wir die bei der vorab durchgeführten Kamerabefahrung aufgezeichneten Positionen der benötigten Einbindepunkte von Hausanschlussleitungen berücksichtigt und entsprechende Anschlussstücke eingebaut", erklärt Jörg Rinninger, Geschäftsführung Hans Rinninger u. Sohn GmbH u. Co. KG. Außerdem wurde die Fließsohle nach den Vorgaben des Kunden mit einer Trockenwetterrinne ausgestaltet. Die monolithischen und in der Form erhärteten Bauteile wurden aus einem Hochleistungsbeton mit der Festigkeitsklasse C 60/75 hergestellt und entsprechen den Anforderungen der Expositionsklassen XC 4, XA 2, XD 3 und XF 4. Genauso wie weitere Sonderbauteile vom Krümmer über Seitenzuläufe bis hin zu Schächten, die ebenfalls zum Umfang des Auftrags gehörten. Damit sind sie – wie vom Auftraggeber gefordert – resistent gegen Korrosion und gegen chemische Einflüsse durch Frost und Taumittel geschützt. Ebenso erwähnenswert: Der Beton verfügt über einen sehr hohen Wassereindringwiderstand, die Wassereindringtiefe beträgt maximal 10 mm. "Zur Sicherstellung des erforderlichen Qualitätsstandards werden die Rezepturen und Zuschlagstoffe der Betonprodukte im hauseigenen Versuchslabor durch Betontechnologen permanent kontrolliert", so Rinninger weiter. "Darüber hinaus entnimmt ein unabhängiger Gutachter regelmäßig Proben aus unterschiedlichen Chargen und prüft die Einhaltung der Normen." Gleiches gilt für den Produktionsprozess, der durch erfahrenen Mitarbeiter ständig überwacht wird. Sie sorgen für millimetergenaue Abmessungen, für den exakten Einbau von Verbindungselementen sowie für die hohe Qualität der Betonoberflächen.
Die Erfüllung von Qualitätsstandards, zu denen auch die FBS-Richtlinien zählen, tragen nach Ansicht von Rinninger entscheidend zu rationellen Abläufen auf der Baustelle und zu wirtschaftlichen Kanalsystemen bei. Das Ergebnis sind individuell nach den Anforderungen des Bauherrn gefertigte Betonprodukte mit einem Maximum an Funktionssicherheit und ansprechender Optik – das bestätigt auch der Auftraggeber bei der Kanalsanierungsmaßnahme in Heidenheim.
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			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 08:54:00 +0100</pubDate>
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			<title>Individuelle Lösung von Finger&lt;br&gt;Modernes Regenwassermanagement für Frankfurter Gewerbegebiet in FBS-Qualität </title>
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			<description>Eine Zisternengroßanlage und ein Stauraumkanal waren die wichtigsten Bestandteile bei der Umsetzung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Zisternengroßanlage und ein Stauraumkanal waren die wichtigsten Bestandteile bei der Umsetzung eines dezentralen Regenwasserbewirtschaftungskonzeptes im Gewerbegebiet "Am Martinszehnten" im Frankfurter Stadtteil Kalbach. Entsprechend der gesetzlichen Bestimmungen, nach denen das anfallende nicht behandlungsbedürftige Niederschlagswasser ortsnah zu sammeln und zur definierten Ableitung zu bringen ist, wurde bei der flächenmäßigen Erweiterung eines Gartencenters eine Kombination aus Regenwassernutzung und Regenwasserrückhaltung realisiert. Die für die Regenwassernutzung konzipierten monolithischen Großzisternen vom Typ Jumbo sowie die Einzelteile des Stauraumkanals inklusive der Tangentialschächte wurden bei der Finger Beton GmbH & Co. KG entsprechend der erhöhten Anforderungen der Qualitätsrichtlinie der Fachvereinigung Betonrohre und Stahlbetonrohre e.V. (FBS) gefertigt. Die Herstellung und der Zusammenbau von weiteren wichtigen Bauteilen wie einem Filterschacht und einem Drosselschacht erfolgten bei der Finger Baustoffe GmbH in Fronhausen. Mit dieser auf den Bauherrn angepassten individuellen und kosten-günstige Lösung trug das FBS-Mitglied dazu bei, dass die von der Gebr. Hofmann Hoch-, Tief- und Stahlbetonbau GmbH ausgeführten Bauarbeiten zur vollsten Zufriedenheit aller Beteiligten durchgeführt werden konnten.
"Bei der Erschließung von Baugebieten wird man sich in Zukunft immer häufiger der Heraus-forderung stellen müssen, dass der vorhandene Kanal oder der Vorfluter das zusätzlich anfallende Niederschlagswasser nicht mehr aufnehmen kann", erklärt Dipl.-Ing. (FH) Mania Siggelkow, Objektplanung Regenwasserbewirtschaftung, Finger Baustoffe GmbH. "Aber auch die neue Rechtslage durch Inkrafttreten der Neufassung des Wasserhaushaltsgesetzes am 1. März 2010 wird die künftige Entwässerungsplanung beeinflussen. Größtenteils haben die Kommunen bereits im Bebauungsplan vorgegeben, wie das Regenwasser zu bewirtschaften ist." Diese Rahmenbedingungen galt es bei der Erweiterung einer Gewerbefläche im Frankfurter Stadtteil Kalbach planerisch umzusetzen. Der Ortsteil, der nur wenige Kilometer nördlich der Frankfurter Innenstadt liegt, verfügt mit dem rund 87 ha großen Gelände "Am Martinszehnten" über ein Gewerbegebiet mit hervorragender infrastruktureller Anbindung an den Großraum Frankfurt. Die Entwicklung des Areals erfolgte ab 2003 in mehreren aufeinander-folgenden Bauabschnitten. Treuhänderisch für die Stadt Frankfurt am Main führte die FAAG Frankfurter Aufbau AG Grundstücksankauf, -erschließung und -verkauf durch.
<b>Auflagen für Erweiterung</b><br>Am Standort sind heute unterschiedliche Gewerbetreibende ansässig, die im Bereich produ-zierendes Gewerbe, Handel, Handwerk und Dienstleistungen tätig sind. So unter anderem auch ein Garten-Center, das sich bei der unlängst erfolgten Erweiterung des Betriebsgeländes bei der Konzeption einer eigenen dezentralen Regenwasserbewirtschaftung an den spezifischen behördlichen Vorgaben orientieren musste. "Weil der hohe Lößanteil des dortigen Untergrundes eine Versickerung nicht zulässt, legte die zuständige Behörde im Bebauungsplan fest, "dass das anfallende nicht behandlungsbedürftige Niederschlagswasser durch geeignete Regenwasserbewirtschaftungsanlagen – zum Beispiel Mulden, Retentionszisternen oder Becken zu sammeln und/oder zur gedrosselten Ableitung zu bringen sind", so Siggelkow weiter. Als maximale Regenabflussmenge wurde für jeden Quadratmeter überbaute oder befestigte Grundstücksfläche eine Abflussspende von 10 l/(s·ha) vorgegeben. Die so konzipierte Regenwasserbewirtschaftung soll sicherstellen, dass der Oberflächenabfluss des Gewerbegebietes dem natürlichen Abflussverhalten einer unversiegelten Fläche entspricht. Entsprechend dieser Vorgaben entschied sich der Auftraggeber für die Planung einer Kombination aus Regenwassernutzung und Regenwasserrückhaltung.
<b>Mechanisch gereinigt und gespeichert</b><br>"Das auf den Dachflächen des Hallenneubaus sowie der bestehenden Markthalle als Niederschlag anfallende Wasser, wird zuerst mit Hilfe eines Filterschachts gereinigt" erläutert Karl-Heinrich Hofman, Geschäftsführer des ausführenden Unternehmens das Konzept. "Zu diesem Zweck ist der Schacht mit einer Filtersäule ausgestattet, die mit Edelstahl-Spaltsieb-elementen bestückt ist und Feinstoffe bis auf eine Korngröße von 0,6 mm zurückhält. Anschließend wird das gereinigte Wasser in einer Zisternengroßanlage mit einem Gesamtvolumen von 75 m³ gespeichert." Diese wurde als Mehrbehälteranlage ausgelegt und besteht aus drei miteinander verbundenen ovalen monolithischen Behältern – Finger-Zisternen Typ Jumbo – mit jeweils einem Nennvolumen von 25 m³. Das in der Zisternenanlage gesammelte Regenwasser stellt die Bewässerung der Pflanzen des Gartencenters sicher. Für Gärtnereien bietet sich Regenwassernutzung auf ideale Weise an, denn der Härtegrad des Wassers liegt bei 0 und der leicht saure pH-Wert von 5,8 entspricht den natürlichen Wachstumskriterien der Pflanzen und lässt sie optimal gedeihen. Als zusätzlicher wirtschaftlicher Vorteil erweist sich die daraus resultierende deutliche Reduzierung der Frischwasserkosten.
<b>Fünf Stränge als Stauraum</b><br>In einer weiteren Maßnahme wurde das über Straßenabläufe gesammelte Oberflächenwasser der Verkehrsflächen einem Stauraumkanal zugeführt, an den auch der Überlauf der Zisternen-anlage angeschlossen wurde. "Die Größe des Rückhaltevolumen des Stauraumkanals wurde an Hand der Vorgaben des Arbeitsblattes DWA-A 117 "Bemessung von Regenrückhalteräumen" ausgelegt, um stärkere Regenereignisse zurückzuhalten und gedrosselt in den Kanal abzugeben und dadurch eine hydraulische Überlastung des Entwässerungsnetzes durch das Neubaugebiet zu vermeiden", so Hofmann weiter. Der Stauraumkanal besitzt eine Gesamtlänge von 150 m mit einem Rückhaltevolumen von insgesamt 170 m³. Er wurde mit FBS-Stahlbetonrohren mit einem lichten Durchmesser von 1,20 m ausgelegt und in fünf parallele Stränge von jeweils 30 m aufgeteilt. "Für die problemlose Revisionierbarkeit und Zugänglichkeit für Wartung und Inspektion der einzelnen Stränge sorgen seitlich aufsitzende Tangentialschächte", erläutert Siggelkow. "Auf der Ablaufseite des Stauraumkanals befindet sich ein Drosselschacht, in dem ein vertikales Wirbelventil den Ablauf der zurückgehaltenen Wassermenge mit einem konstanten geregelten Drosselabfluss von 7 l/s in den Regenwasserkanal sicherstellt."
Die Finger-Gruppe bietet für jede Anforderung im Bereich der Regenwasserbewirtschaftung individuelle und kostengünstige Lösung. Der wesentliche Vorteil von Betonfertigteilen liegt insbesondere bei der witterungsunabhängigen Produktion in eigenen Hallen und den kurzen Einbauzeiten auf der Baustelle, wodurch sich die Kosten der Baustellenhaltung deutlich ver-ringern. Dementsprechend zogen auch die Beteiligten nach Abschluss der Baumaßnahmen ein positives Fazit in Bezug auf die logistische Leistung und die Qualität der gelieferten Produkte.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 20:57:00 +0100</pubDate>
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			<title>Beton. Von Natur aus nachhaltig.&lt;br /&gt;FBS-Aktivitäten 2012</title>
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			<description>Seit 25 Jahren setzt sich die Fachvereinigung Betonrohre und Stahlbetonrohre e.V. (FBS) für einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit 25 Jahren setzt sich die Fachvereinigung Betonrohre und Stahlbetonrohre e.V. (FBS) für einen hohen Qualitätsstandard von Betonrohren und  -schächten ein. Einen Beleg für die erfolgreiche Verbandsarbeit stellen die fortgeschriebenen FBS-Qualitätsrichtlinien und die den bestehenden Regelwerken angepassten Richtlinien für den Einbau und Richtlinien für die Prüfung dar. Die neuesten Fassungen werden Anfang 2012 veröffentlicht. Hierzu zählen neben der FBS-Qualitätsrichtlinie 1-1 für Betonrohre, Stahlbetonrohre und Vortriebsrohre mit Kreisquerschnitt die FBS-Qualitätsrichtlinie 1-2 für Betonrohre und Stahlbetonrohre mit Eiquerschnitt, die FBS-Qualitätsrichtlinie 2-1 für Schachtfertigteile aus Beton und Stahlbeton, die FBS-Richtlinie für den Einbau von FBS-Rohren und FBS-Schachtfertigteilen sowie die FBS-Richtlinie für die Prüfung auf Dichtheit von FBS-Beton und  -stahlbetonrohren.
Die "Nachhaltigkeit von FBS-Betonbauteilen" wird in 2012 besonders im Fokus der FBS-Marketingaktivitäten stehen. "Dieses Schwerpunktthema hat bei uns Tradition", erklärt FBS-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Wilhelm Niederehe. Bereits Mitte der 1990er Jahre hatte die FBS eine Untersuchung zu den Energieinhalten von Betonrohren beauftragt. 2005 wurden im Rahmen des Leitfadens zur Rohrwerkstoffauswahl Untersuchungen zum Thema "Ökologie von Rohren und Schächten aus Beton und Stahlbeton im Vergleich zu anderen Werkstoffen" durchgeführt. "Die wissenschaftliche Vertiefung des Themas im Jahr 2007 war unter anderem der Hintergrund für FBS-Mitgliedsfirmen in Süddeutschland, eine Initiative für den Kanalbau anzuregen", so Niederehe weiter. Grundsätzlich gilt: Beim Bau und der Instandhaltung von Abwasserleitungen und -kanälen ist besondere Aufmerksamkeit auf Nachhaltigkeitsaspekte zu legen. "Hierzu zählen unter anderem die Verwendung von ökologisch günstigen Werkstoffen für den Bau von Abwasserkanälen sowie die Erneuerung von alten Kanälen anstelle von aufwändigen Reparaturen", macht Niederehe deutlich. Einen entsprechenden Appell richtet die FBS gemeinsam mit den rund 20 Gründungsmitgliedern der im November 2011 in Nürnberg ins Leben gerufenen Aktionsgemeinschaft "Impulse pro Kanalbau" an kommunale Auftraggeber und politische Entscheidungsträger. Die Lobbyarbeit soll durch regelmäßige Zusammenkünfte und gezielte Presseveranstaltungen unterstützt werden.
<b>Auftakt in Oldenburg<br></b>Den Auftakt der FBS-Aktivitäten bei Veranstaltungen und Messen bildet der Auftritt auf dem 26. Oldenburger Rohrleitungsforum Anfang Februar. Im Rahmen der Fachvorträge referiert Dipl.-Ing. Hermann Laistner, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger der IHK Ostwürttemberg für vermessungstechnische Ingenieurarbeiten, Straßen- und Tiefbau, Infrastrukturkanäle, Lauchheim, in dem traditionell von der FBS vorbereiteten "Betonrohrblock" über die "Nachhaltige Erschließung der Zukunft mit Leitungsgängen – Hemmnisse und Lösungen". An der begleitenden Fachausstellung ist die FBS mit einem neuen Standkonzept beteiligt (Stand 1.OG-M-04).
Auf der in München stattfindenden internationalen Fachmesse IFAT-ENTSORGA feiert die Fachvereinigung Betonrohre und Stahlbetonrohre gemeinsam mit ihren Mitgliedsunternehmen und der Fachöffentlichkeit auf einem 400 m2 großen FBS-Gemeinschaftsstand in Halle B5 337/428 ihr 25- jähriges Bestehen. Eingeladen sind Vertreter aus Kommunen und Tiefbauämtern, Ingenieurbüros, bauausführenden Unternehmen und Verbänden sowie die Studenten von rund 200 Hoch- und Fachschulen mit ihren Professoren. Zu den weiteren Highlights zählt die Vorstellung des FBS-Bildungspakets. Weitere Informationen finden sich auf der Technikplattform für Betonrohre und Schächte unter www.fbsrohre.de.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 12:30:00 +0100</pubDate>
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			<title>Betonrohrhersteller  setzen auf Nachhaltigkeit und Ökologie&lt;br /&gt;FBS-Mitgliederversammlung in Frankfurt</title>
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			<content:encoded><![CDATA[Am 19. Oktober fand in Frankfurt am Main die diesjährige Ordentliche Mitgliederversammlung der FBS - Fachvereinigung Betonrohre und Stahlbetonrohre e.V.  statt. Neben den Berichten von Vorstand und Geschäftsführung sowie den Berichten über die Arbeit im Technischen Ausschuss und im Marketing Ausschuss stand die Entlastung des Vorstandes auf der Tagesordnung der Veranstaltung. Der Vorstand unter Vorsitz von Tanja Pöthmann, Geschäftsführerin der Harzer Betonwarenwerke Rolf Pöthmann Handels Ges.mbH, wurde dabei ebenso bestätigt, wie die Geschäftsführung und die Mitglieder der Ausschüsse.
<b>Eigenschaften überzeugen<br></b>Auch bei der Diskussion über die aktuelle wirtschaftliche Situation herrschte Konsenz unter allen Beteiligten. Der Markt für Rohre und Schächte aus Beton und Stahlbeton ist trotz der schwierigen finanziellen Lage der Kommunen im Großen und Ganzen stabil geblieben. Die Betonrohrindustrie ist darüber hinaus zuversichtlich, dass sich ihre nachhaltigen und ökologischen Produkte im Vergleich zu den Substituten im Kanalbau langfristig durchsetzen werden. Auch in anderen zukunftsträchtigen Marktsegmenten besitzt der Werkstoff Beton gute Karten – vor allem aufgrund seiner ökologischen Vorteile, zu denen neben einer hervorragenden Ökobilanz eine ressourcenschonende und nur mit geringen CO2-Emissionen verbundene Herstellung mit niedrigem Energieeinsatz zählen. Stellvertretend für verstärkte zukünftige Aktivitäten führt FBS-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Wilhelm Niederehe den Bereich der Regenwasserbewirtschaftung an, der im Rahmen des Klimawandels und aufgrund von zunehmenden Starkregenereignissen neue und vielfältige Anforderungen an Auftraggeber und Planer stellen wird. „Diese könnten zum Beispiel mit Stauraumkanälen aus Beton und Stahlbeton bestens erfüllt werden“, ist Niederehe überzeugt.
<b>Gemeinsam stark<br></b>Mit einem deutlichen Appell an die kommunalen Auftraggeber untermauert die FBS die Lobbyarbeit „pro Kanalbau“: So sollte – im Sinne einer nachhaltigen Bewirtschaftung von Leitungsnetzen – eine Kanalerneuerung Vorrang vor einer Reparatur haben. Ein Thema, für das sich die FBS und ihre Mitglieder bereits seit 25 Jahren stark machen, zum Beispiel mit der gemeinsamen Entwicklung neuer Produkte. Mit Maßnahmen wie dieser will man die Marktposition der Betonrohrhersteller stärken. Im FBS-Vorstand ist man sich einig: Entscheidend für die weitere positive Entwicklung wird sein, dass sich die in der Regel mittelständischen und familiengeführten Mitgliedsunternehmen der FBS trotz der Wettbewerbssituation solidarisch für den Werkstoff Beton einsetzen, auch auf internationaler Ebene. Als wichtige Bausteine sind hier die Aktivitäten von Marketing Ausschuss und Technischem Ausschuss sowie die Arbeit der FBS-Fachberater zu nennen. Hinzu kommen neue Konzepte wie die Messeauftritte in den letzten beiden Jahren. Auf der Wasser Berlin und der IFAT in München präsentierte sich die FBS zusammen mit Mitgliedsunternehmen auf einem gemeinsamen Messestand. Die Kompetenz- und Ressourcenbündelung unter dem übergeordneten Motto „Alles fließt natürlich durch Beton“ ist bei den Besuchern und bei den Beteiligten des Messestandes gleichermaßen gut angekommen. Dementsprechend ist die FBS auch auf der IFAT ENTSORGA 2012 zusammen mit Mitgliedsfirmen auf einem repräsentativen Gemeinschaftsstand (Halle B5 7.-11.5. 337/428) zu finden.
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			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 09:13:00 +0100</pubDate>
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			<title>Spezialauftrag für HABA&lt;br /&gt;FBS-Mitglied liefert Stahlbetonrohre für die Erweiterung des HRB Glashütte I</title>
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			<description>Die Erweiterung des Hochwasserrückhaltebeckens (HRB) Glashütte I im Tal des Prießnitzbaches ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Erweiterung des Hochwasserrückhaltebeckens (HRB) Glashütte I im Tal des Prießnitzbaches ist Teil des Hochwasserschutzkonzeptes und dient dem Schutz der Stadt Glashütte und der Bewohner des Müglitztales. Im Auftrag des Sächsisches Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft, vertreten durch die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, wird das vorhanden Becken auf Grundlage neuester Berechnungen durch eine Erhöhung des vorhandenen Damms ausgebaut. Auch bei der Erstellung des 142 m langen Hochwasserentlastungsstollens setzten der Auftraggeber und das beauftragte Unternehmen, die STRABAG AG Direktion Sachsen, auf Qualität. Für das in offener Bauweise hergestellte Bauwerk kamen Stahlbetonrohre DN 3500/4300 in der Betonqualität C 40/50 zum Einsatz. Die bei der HABA-Beton Johann Bartlechner KG, einem Mitgliedsunternehmen der FBS, Fachvereinigung Betonrohre und Stahlbetonrohre e.V., gefertigten Falzmuffenrohre mit einer Baulänge von 2,50 m verfügen über eine Gleitringdichtung und wurden entsprechend der FBS-Qualitätsrichtlinie hergestellt.
Die Schreckensbilder der Hochwasserkatastrophe im Sommer 2002 stehen den Beteiligten noch deutlich vor Augen. Damals brach der im Jahr 1953 erbaute Damm des Rückhaltebeckens, weil er den Wassermassen nicht mehr Stand halten konnte. Nun werden Damm und Becken, die in den Jahren 2005 und 2006 wieder hergestellt wurden, noch einmal erweitert. Die Höhe des neuen Damms beträgt 28,28 m über Gewässersohle. Er verfügt über eine Kronenlänge von 167 m und einer Kronenbreite von 5 m. Der erweiterte Stauraum hat ein Fassungsvermögen von rund 1,05 Mio. m³. Nach Auskunft der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen wurden die ersten vorbereitenden Arbeiten zur Freimachung des Baufeldes im März 2009 begonnen und kontinuierlich bis zur Winterperiode 2009/2010 fortgeführt. Die Arbeiten des Bauhauptloses zur Dammerweiterung begannen im März 2010 und sollen bis August 2012 abgeschlossen sein.
<b>Stabile Rohrbettung</b><br>Neben umfangreichen Erdarbeiten und der Erstellung von technischen Bauwerken zählen die Betonage des Betriebsauslasses und der Neubau der Hochwasser-Entlastungsanlage zu den auszuführenden Arbeiten. Die Hochwasser-Entlastungsanlage besteht aus einem Überfallturm mit Entlastungstrichter. Die Gesamtlänge beträgt rund 170 m, wovon 28 m auf das Tosbecken und 142 m auf den Hochwasserentlastungsstollen entfallen. Dieser wurde aus FBS-Stahlbetonrohren DN 3500/4300 errichtet. Die 28 t schweren Falzmuffenrohre wurden in der HABA-Beton Niederlassung Großsteinberg gefertigt und entsprechend der zeitlichen Vorgaben des bauausführenden Unternehmens zur Einbaustelle geliefert. Vor Ort setzte ein Mobilkran die Schwergewichte auf ein vorab hergestelltes Betonfundament, wobei Betonriegel als Auflager dienten. Nach dem Zusammenfügen der Rohre wurde die Bettungszone abschließend mit Beton vergossen.
<b>Zeichen von Qualität</b><br>Die eingesetzten Stahlbetonrohre entsprechen der FBS-Qualitätsrichtlinie Teil 1.1. Diese gilt für FBS-Betonrohre, FBS-Stahlbetonrohre, FBS-Vortriebsrohre und zugehörige FBS-Gelenkrohre und FBS-Passrohre Typ 2 mit Kreisquerschnitt nach DIN EN 1916 und DIN V 1201, die von FBS-Mitgliedsfirmen hergestellt werden und das FBS-Qualitätszeichen tragen. „Damit verfügen die Rohre über ein zusätzliches Plus“, wie HABA-Werkleiter Dipl.-Ing. (FH) Dirk Hensel feststellt. Das FBS-Qualitätssicherungssystem mit seiner umfassenden Werkseigenen Produktionskontrolle (WPK) stellt eine für Rohrwerkstoffe einmalige und lückenlose Qualitätskontrolle von den Ausgangsstoffen über die Herstellung bis zu den Endprodukten sicher. Im Rahmen der halbjährlichen Fremdüberwachung durch bauaufsichtlich anerkannte Güteschutzgemeinschaften oder Prüfinstitute, wird die Erfüllung der Norm- und FBS-Anforderungen kontrolliert und bewertet. Hinter dem FBS-Qualitätszeichen steht damit ein System, das dem Anwender von FBS-Kanalbauteilen eine hohe Qualität garantiert.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 20:24:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>FBS passt Richtlinien an&lt;br /&gt;Information für Auftraggeber, Planer und Bauleiter</title>
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			<description>Die Fachvereinigung Betonrohre und Stahlbetonrohre e.V. (FBS) hat die Richtlinien für den Einbau...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Fachvereinigung Betonrohre und Stahlbetonrohre e.V. (FBS) hat die Richtlinien für den Einbau von Beton- und Stahlbetonrohren und die Richtlinie für die Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen aus Beton- und Stahlbetonrohren auf Dichtheit überarbeitet und dem aktuellen Stand der Technik angepasst. Damit trägt die FBS der Neufassung des Arbeitsblattes DWA-A 139 Einbau und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen Rechnung, welches im Dezember 2009 veröffentlicht wurde.
<b>Grundlegende Voraussetzung<br></b>„Für den fachgerechten Einbau von FBS-Rohren aus Beton und Stahlbeton in offener Baugrube sind die Kenntnis der DIN EN 1610 und des ergänzenden DWA-Arbeitsblattes A 139 grundlegende Voraussetzung“, erklärt FBS-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Wilhelm Niederehe. Gleiches gilt für die Dichtheitsprüfungen: Nach DIN EN 1610 und DWA-A 139 sind Abwasserleitungen und -kanäle einschließlich der Anschlüsse, Schächte und Inspektionsöffnungen nach Abschluss der Erdbauarbeiten und dem Entfernen des Verbaus auf Dichtheit zu prüfen. „Die FBS-Richtlinien werden von Auftraggebern, Planern und Bauleitern genutzt“, so Niederehe weiter. Das Erscheinen der neuen Fassung des Arbeitsblattes A 139 machte deshalb eine Anpassung der FBS-Richtlinien erforderlich.
Das Arbeitsblatt gilt für Planung, Bau und Prüfung erdüberdeckter, in offener Bauweise und oberirdisch eingebauter Abwasserleitungen und -kanäle außerhalb von Gebäuden sowohl für den Neubau, als auch die Erneuerung von Abwasserleitungen und -kanälen. Die Ergänzungen und Hinweise beziehen sich auf die Planung, den Einbau der Rohre, deren Prüfung, auf die zu verwendenden Baustoffe sowie auf die Abnahme. Darüber hinaus werden die an die Qualifikation des ausführenden Unternehmens zu stellenden Anforderungen beschrieben. Die in den beiden FBS-Richtlinien vorgenommenen Anpassungen betreffen in erster Linie Änderungen bei den Dichtheitsprüfungen sowie die fachgerechte Herstellung des Leitungsgrabens und den Einbau der Rohre. Die Richtlinien werden in Kürze verfügbar sein.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 19:53:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Nicht von der Stange&lt;br /&gt;B+F Dorsten liefert Stahlbetonrechteckprofile in FBS-Qualität</title>
			<link>http://www.fbsrohre.de/index.php?id=38&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=255&#38;cHash=f75023b02fb76d56b94d6fad9ae30989</link>
			<description>210 Stahlbetonrechteckprofile mit Überlaufschwelle und Trockenwetterrinne hat die B+F Dorsten GmbH...</description>
			<content:encoded><![CDATA[210 Stahlbetonrechteckprofile mit Überlaufschwelle und Trockenwetterrinne hat die B+F Dorsten GmbH für den Neubau eines Speicherbauwerks hergestellt und Just-in-time zur Einbaustelle "Im Mühlenfeld" geliefert. Dabei handelt es sich um Sonderanfertigungen, die sowohl den erhöhten Anforderungen des Auftraggebers als auch den erhöhten Anforderungen der Qualitätsrichtlinie der Fachvereinigung Betonrohre und Stahlbetonrohre e.V. (FBS) entsprechen. Zudem sind die individuell nach der Beauftragung der Stadt Erkelenz, Tiefbauamt und Abwasserbeseitigung, gefertigten Schwergewichte, die von der BLANDFORT Tief- und Straßenbau GmbH & Co. KG eingebaut werden, mit weiteren bautechnischen Besonderheiten ausgestattet: Die druckwasserdichte Verbindung der Profile besteht aus einer Kombination mit einer prüfbaren Doppelgleitdichtung und einer Kompressionsdichtung, die mit einer Zugsicherung ausgestattet ist.
"Die Ergebnisse der Generalentwässerungsplanung machten den Neubau eines Regenüberlaufbauwerks in der Straße "Im Mühlenfeld" erforderlich," erläutert Gerhard Manthey, Geschäftsführer der Ingenieurgesellschaft für Tiefbautechnik mbH, Krefeld. "In erster Linie dient das neue Bauwerk der Entlastung der Kanalisation, vor allem bei möglichen Starkregenereignissen. Darüber hinaus ist das Bauvorhaben Bestandteil von umfangreichen Kanalsanierungsmaßnahmen, die mit der Erstellung von Regenrückhaltebecken in der Wilhelmstraße und am Bauxhof begonnen hatten."
Die vom Ingenieurbüro vorgeschlagene technische Lösung basiert auf einem zweigeteilten Kastenprofil, in dem neben dem eigentlichen Stauraum ein Trockenwetterprofil angeordnet ist. Das führt dazu, dass das durch den Kanal abgeführte Mischwasser erst bei stärkeren Niederschlägen über eine Schwelle in den eigentlichen Stauraum fließt. Hier wird es dann zwischengelagert und gedrosselt abgeleitet. Diese Funktionsweise trägt entscheidend dazu bei, dass Ablagerungen vermieden werden.
<b>Individuelle Herstellung<br></b>"Für den Bau des neuen rund 420 m langen Stauraumkanals kamen Kastenprofile in den Nennweiten 3500/2500 und 3500/3000 zum Einsatz", erklärt der zuständige Bauleiter, Peter Hansen, BLANDFORT Tief- und Straßenbau GmbH & Co. KG. "Die Regellänge der bis zu 20 t schweren Bauteile beträgt 2 m." Die Rechteckprofile mit Überlaufschwelle und Trockenwetterrinne wurden monolithisch in einem Guss nach den Vorgaben des Planers gefertigt. Darauf ist die Produktion bei der B+F Dorsten GmbH eingestellt. Die Formen der Rechteckprofile basieren auf einem Rastermaß von 250 mm. "Durch unsere variablen Formeneinrichtungen können wir die lichte Weite und Höhe der Profile innerhalb dieses Rasters an die unterschiedlichsten Anforderungen anpassen", erläutert Dipl.-Ing. Harald Mowe, Vertrieb, B+F Dorsten GmbH. Je nach Abmessung und Belastung haben Planer und Bauherren die Wahl zwischen verschiedenen Wanddicken. Bei den Baulängen sind neben den Standardmaßen 2000 und 3000 mm auch Sonderabmessungen möglich. Ebenso werden die Sohlenausbildungen dem jeweiligen Einsatzzweck angepasst oder die Profile – wie für den Stauraumkanal in Erkelenz – mit einer Trockenwetterrinne hergestellt, um eine ausreichende Fließgeschwindigkeit auch bei Niedrigwasser zu gewährleisten.
<b>Hoher Qualitätsstandard<br></b>Darüber hinaus verfügen die Rechteckprofile über eine druckwasserdichte Verbindung. Sie besteht aus einer Kombination mit einer prüfbaren Doppelgleitdichtung und einer Kompressionsdichtung, die mit einer Zugsicherung ausgestattet ist.  Besonderes Augenmerk gilt der Qualität der Produkte. Sie unterliegen der ständigen Überwachung durch den Güteschutz Beton, Nordrhein-Westfalen. Grundlage für die Ausführungen, Anforderungen und Prüfungen ist die FBS-Qualitäts¬richtlinie Teil 1–3. Hinzu kommt die Verwendung hochwertiger Materialien. Außerdem weisen die Rechteckprofile eine hohe Beständigkeit gegenüber chemischen und mechanischen Belastungen gemäß DIN 1045-2 auf.
Die Tiefbaumaßnahme "Im Mühlenfeld" konnte termingerecht und zur Zufriedenheit aller Beteiligten abgeschlossen werden. Dazu beigetragen haben die reibungslose Lieferung und die Qualität der in Dorsten hergestellten Stahlbetonrechteckprofile.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 21:00:00 +0200</pubDate>
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